Hallo,
ein Polizist in Zivil hat mich vor ca. 14 Tagen angehalten und mir vorgeworfen, ich sei bei rot über eine Ampel gefahren. Er habe dieses festgestellt, da er mir entgegenkam und sein Linksabbiegepfeil sei bereits grün gewesen, als ich noch über die Ampel gefahren sei. Desweiteren ist er dann hinter mir hergefahren (mit seinem Privatfahrzeug) und habe festgestellt, daß ich innerhalb der Ortschaft zu schnell gefahren sei. Er hatte mich dann angehalten, Personalien aufgenommen und mitgeteilt: Sie bekommen Post. Diese Post in Form eines Anhörungsbogens habe ich heute erhalten. Ich hatte ihm bereits gesagt, daß meine Ampel bei Überfahren noch grün war, worauf er entgegnete: wollen wir doch mal sehen, wem man glaubt. Er war allein und ich auch.
Wie verhält sich das, wenn Aussage gegen Aussage steht ? Ich habe den Eindruck, dieser Beamte will mich nur schikanieren !
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Beauftragen Sie einen Verkehrsanwalt. Hier gibt es - wie Sie vielleicht selbst erkannt haben- durchaus Verteidigungsansätze.
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