Hallo!
Ich habe jetzt 13 Jahre den Führerschein und in dieser Zeit insgesamt 8 Punkte angehäuft. letzten September habe ich vom kreis eine Verwarnung erhalten, mein Bussgeld wurde kräftig vom Regelsatz erhöt und man legte mir nahe, ein "Aufbauseminar" zu machen. Nun habe ich, bzw. mein Vater, auf den einen neuen Anhörungsbogen erhalten, 42km/h zu schnell auf der Autobahn. Jetzt habe ich im Bussgeldkatallog nachgesehen und da steht: 160 Euro bussgeld und 3 Punkte und 1 Monat Fahrverbot. Darf der Kreis das Bussgeld, die Punkte und das Fahrverbot in diesem Fall einfach erhöhen? Mit wieviel Bussgeld habe ich zu rechnen? Was ist, wenn mein Vater einfach angibt, er wäre gefahren? Kontrolliert das jemand?
Danke im Vorraus...
Sehr geehrter Fragesteller,
Sehr geehrter Fragesteller,
bitte nehmen Sie in ihrer Situation direkt Kontakt mit einem Verkehrsrechtsanwalt auf. Dieser nimmt dann für Sie Akteneinsicht und berät Sie über sämtliche mögliche Verteidigungsstrategien.
MFG
RA Kienhöfer
Re:
Naja, ich habe ja eigentlich gar nicht vor dagegen vorzugehen, mit der standart-Strafe, also Bussgeld, 1 Monat Fahrverbot und 3 Punkte kann ich "ganz gut leben"... Die Frage ist nur, ob es denn damit getan ist, ich meine der Bussgeldkatalog ist doch wohl Gesetz und die aufgeführten Strafen können nicht einfach so geändert werden, oder? Was hätte ich denn im ärgsten Fall zu erwarten?
Mfg und Danke
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